MS-Geschichten

Sprachnavigation

Mobile Navigation

7 Fragen an Isabelle Gansser

Isabelle Gansser ist 1983 in Stuttgart geboren. 2014 bekam sie die Diagnose MS. Vier Jahre später begann sie ihr Studium an der Hochschule der Medien im Studiengang Audiovisuelle Medien/Computeranimation. Im Animationsfilm «Freund oder Feind?» erklärt sie Kindern mit Hilfe ihrer Trickfilmfigur «Immuno» die unheilbare Krankheit Multiple Sklerose.

Tierisch gute Freunde: Lörli & Angelika

Mein Name ist Angelika Marti, ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Seit vielen Jahren arbeite ich für die Heilsarmee als Pastorin, Seelsorgerin und jetzt Projektleiterin, weil nicht mehr so viel geht, wie ich gerne möchte. Die MS-Diagnose habe ich seit rund sieben Jahren.

Tierisch gute Freunde: Shirley, Moritz & Edith

Ich bin Edith Stauffer. Geboren am 6. Juni 1967. Mutter von 5 Kindern. Die Diagnose MS habe ich seit 2007. Da ich, seit ich 35 Jahre alt bin, eine Niereninsuffizienz mit Dialysepflicht habe, war die Diagnose MS für mich mehr eine Erleichterung: Denn nun wusste ich, woher die Sehstörungen, Missempfindungen, Beinschwächen und andere Symptome kamen.

Mallorca

Die Diagnose MS stellte mein Leben buchstäblich auf den Kopf. Wie würde das enden? Ich hatte einen Mann und vier Kinder im Alter von 10 – 16 Jahren.

An der Aare

«Was ist mit meinen Beinen los, meine Güte, ich kann mich kaum mehr fortbewegen». Meine Kolleginnen vom Turnverein versuchen mich zu stützen, aber die Beine versagen ihren Dienst. Zum Glück ist die nächste Sitzbank ganz nahe.

Tierisch gute Freunde: Hunter & Cassandra

Was die Beziehung von MS-Betroffenen und Haustieren angeht, spricht einiges für ein inniges Miteinander:  Viele Studien und noch mehr Lebens-Erfahrungen belegen von Blutdruck-Senkung über Stressreduktion bis Wohlfühlfaktor eine Vielzahl positiver physischer und psychischer Effekte.  

×