Aktuelles

Sprachnavigation

Mobile Navigation

Aktuelles

Erfahren Sie hier Neues aus dem Bereich Forschung und Medizin, welche Veranstaltungen und Spendenanlässe geplant sind oder lesen Sie einen Nachbericht eines gerade stattgefundenen Anlasses.

Möchten Sie auf dem Laufenden bleiben?

Abonnieren Sie den Infoletter der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft

Anmelden

Informationssammlung zu MS & Corona

Die MS-Gesellschaft ist für Sie da. Das Coronavirus hat unseren Alltag stark verändert und wird uns auch in den kommenden Monaten beschäftigen. Die nachstehende Zusammenstellung hilft MS-Betroffenen und ihren Angehörigen, sich über Covid-19 speziell im Zusammenhang mit MS zu informieren und auf dem Laufenden zu halten.

Meeres-Helden

Seit Luana klein war, waren Delfine ihre Lieblingstiere. Unzählige Plüsch-Delfine zierten ihr Zimmer. Als Luana 10 Jahre alt war, flog ich mit ihr und ihrem Bruder Nando auf die Malediven. In den zwei Ferienwochen hatten wir das Glück, jeden Tag freilebende Delfine zu sehen. 

Tabus brechen

Benenne das, wofür Du dich schämst! Wir müssen darüber reden, damit es besser werden kann. Und es muss besser werden. Dir zuliebe, nicht für Dritte. Dazu braucht es Mut, viel Mut sogar, aber es ist unheimlich wichtig. Wenn immer mehr Menschen über Tabus sprechen, werden es irgendeinmal keine mehr sein. 

Karma ausser Dienst

Wir hatten einen Mitarbeiter, sympathischer Kerl, wir unterhielten uns eines nachmittags, machten noch ein paar Scherze zum Thema Fliegen, als er sich auf seinem Bürostuhl plötzlich zu drehen begann, immer schneller, bis er schliesslich zu Boden stürzte.

Ein Herz und eine Seele

Im September 2018 erblickte ein kleines Lebewesen das Licht der Welt. Wie es der Zufall wollte, wurde meine Mutter darauf aufmerksam. Viele kleine Hundewelpen, Mischlinge, wunderschön und süss.

Stunde null

Die Diagnose bei meinem Hausarzt war knallhart. Er hielt die MRI-Bilder gegen das Fenster und meinte ohne Vorwarnung: «Ja, Sie haben MS. Aber machen Sie sich nichts draus, Sie werden damit alt».

Wenn ein Fussballklub dich am Leben hält

Ich muss drei oder höchstens vier Jahre alt gewesen sein, als ich erstmals das Lachenstadion betreten und ein Spiel von «meinem» FC Thun gesehen habe. Dieser Augenblick war magisch, aber ich dachte keine Sekunde daran, dass ich je einmal ein Teil dieses Klubs sein werde. 

Ein Zeichen an der Wand

Es ist viele, viele Jahre her, ich wusste nichts von MS, wirklich nichts. Ich hatte die Krankheit schon in mir, aber ich wusste es nicht und ebenso wenig Genaues darüber, nur dass es irgendwie eine sekundäre Erkrankung des Nervensystems sein könnte. 

×