Neudiagnose

Die MS-Infoline gibt Auskunft und vermittelt Adressen und Beratungsgespräche mit Experten und Expertinnen. Kontaktieren Sie uns, wir sind für Sie da.

Die Reaktionen auf die Diagnose Multiple Sklerose können sehr unterschiedlich ausfallen. Einige Menschen stehen unter Schock, andere schieben die Krankheit zur Seite, und wieder andere wollen sich intensiv mit dem Verlauf und den Ursachen auseinandersetzen. Eines aber ist für alle Betroffenen und deren Angehörige gleich: Die Diagnose bringt Veränderungen, Ungewissheit, Fragen und viele Emotionen mit sich.

Am Anfang stehen oft langwierige medizinische Untersuchungen und Tests. Wissen kann helfen, Ängste zu reduzieren. Deshalb ist es in dieser Phase hilfreich, sich möglichst gut über die Krankheit zu informieren, zum Beispiel auch auf dieser Website.

Holen Sie sich Rat

Ein anhaltendes Gefühl von Hilflosigkeit und Ausweglosigkeit hingegen, Energie- und Motivationsmangel oder verändertes Ess- und Schlafverhalten können auch Zeichen einer Depression sein. In diesem Fall ist es wichtig, Kontakt mit einer Fachperson aufzunehmen.

Da alle Betroffenen die Phase der Diagnose-Eröffnung erlebt haben, ist es hilfreich, sich untereinander auszutauschen: Mit seinen Problemen und Fragen muss niemand alleine sein. Dies kann entlasten.

MS-Betroffene, die schon länger erkrankt sind, können anderen Betroffenen wichtige Tipps für den Alltag geben oder ein guter Zuhörer und Gesprächspartner sein.

Tauschen Sie sich aus

MS-Infoline. Ihr direkter Draht zu unseren Beratungsfachpersonen. Lassen Sie sich persönlich, kompetent und kostenlos von Fachpersonen unterstützen.

Die Peer-Beratung bietet die Möglichkeit, sich mit einer anderen betroffenen Person online auszutauschen und über Fragen, Ängste und das Leben mit MS zu sprechen

Unsere Regionalgruppen und das Netzwerk für junge Betroffene «RG now» können für den persönlichen Austausch und die Freizeitgestaltung sehr wichtig sein.