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Neue FORTE-Ausgabe: MS bei jungen Erwachsenen

Mit ihren 27 Jahren musste Suzana Radovanovic schon viele Schicksalsschläge verkraften. Wie ein Fluch überschattet eine unheilbare Krankheit das Leben ihrer Familie. Während andere in ihrem Alter beruflich aufsteigen, beginnt Suzana nun noch einmal ganz von vorne. 

MS – ein unüberwindbares Schicksal?

MS ist die häufigste neurologische Krankheit im Lebensabschnitt von 20 bis 40 Jahren. Als chronische Erkrankung stellt sie neudiagnostizierte Personen vor zahlreiche Fragen. Gerade bei jüngeren Menschen, die ohnehin mit vielen Veränderungen und Herausforderungen konfrontiert sind, kann es zu Situationen kommen, die als unüberwindbar empfunden werden.

Forschungsarbeiten untersuchen grundlegende Krankheitsmechanismen

Die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft unterstützt Forschungsprojekte auf dem Gebiet der MS mit erheblichen Mitteln. So auch eine Arbeit, in der es um das Zusammenspiel zwischen Darmflora und Immunsystem geht. Nicht in allen unterstützten Projekten geht es aber ausschliesslich um MS. Einige Forschende untersuchen auch Erkrankungen, die gewisse Gemeinsamkeiten mit einer MS haben.

Gesichter der MS 2022: Sabine Rothacher

Ich heisse Sabine, bin 42 Jahre alt und wohne zusammen mit meinem Freund und einem Kater im ländlichen Kleinbösingen, Kanton Fribourg. Ich bin gelernte Kaufmännische Angestellte und konnte bis 2014 im 1. Arbeitsmarkt arbeiten. Seit über einem Jahr arbeite ich bei einer Stiftung im 2. Arbeitsmarkt, auch wieder im Büro, dort fühle ich mich sehr wohl.

Ein Lob auf faule Sprüche

Patricia Götti Zollinger ist Kolumnistin in unserem Magazin FORTE. Viermal jährlich schreibt die Bernerin mit viel Humor und ohne Tabus über Alltägliches und Aussergewöhnliches aus ihrem Leben mit MS.

Grundlagenforschung als Basis für zukünftige Therapieansätze

Die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft unterstützt Forschungsprojekte auf dem Gebiet der MS mit erheblichen Mitteln. Verschiedene dieser Projekte befassen sich mit grundlegenden Mechanismen der Erkrankung, zum Beispiel auf der Ebene der verschiedenen beteiligten Zelltypen. Erkenntnisse, die so gesammelt werden, können womöglich zur Entwicklung neuer Therapien beitragen.

Gesichter der MS 2022: Christian Imhof

Mein Name ist Christian Imhof, geboren am 13. Mai 1979. Meine Frau und ich leben in einer schönen Dachwohnung in Ingenbohl/Brunnen. Eigene Kinder waren für uns nie ein Thema. Ich habe eine Banklehre absolviert und arbeite aktuell in einem 50 %-Pensum bei einer Kantonalbank. Bin leidenschaftlicher Radfahrer. Mit meinem Rennrad und Gravel Bike erhalte ich meine Fitness.

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