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Webinar: «MS & Arbeit»

Mit der Diagnose MS entstehen auch viele Fragen zum existenziellen Bereich der Arbeit. Die persönliche Arbeitssituation muss möglicherweise neu bedacht oder überdacht werden.

Beeinflusstes Leben durch Corona

Um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Leben von Menschen mit MS besser abschätzen und verstehen zu können, wurden mithilfe von MS-Registern überall auf der Welt Umfragen durchgeführt. Diese gewähren Einblicke, wie MS-Betroffene mit der Infektionsgefahr umgehen und was sich durch die Pandemie in ihrem persönlichen Leben geändert hat. 

An der Aare

«Was ist mit meinen Beinen los, meine Güte, ich kann mich kaum mehr fortbewegen». Meine Kolleginnen vom Turnverein versuchen mich zu stützen, aber die Beine versagen ihren Dienst. Zum Glück ist die nächste Sitzbank ganz nahe.

Aktuelles zur progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML)

Seit einigen Jahren ist bekannt, dass bestimmte MS-Medikamente das Risiko erhöhen, an einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) – einer voranschreitenden Entzündung im zentralen Nervensystem – zu erkranken. Prof. Dr. med. Renaud Du Pasquier, Universitätsspital Lausanne, berichtete am «MS State of the Art Symposium» über neue Erkenntnisse im Zusammenhang mit dieser Erkrankung. 

Wissen zum Coronavirus und Covid-19 sammeln

Prof. Dr. Jan Fehr und Prof. Dr. Milo Puhan der Universität Zürich sprachen in ihrem «Ping-Pong-Referat» am «MS State of the Art Symposium» darüber, wie seit Ausbruch der Corona-Pandemie in verschiedenen Bereichen Wissen zur Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus und der Erkrankung Covid-19 gesammelt wird. Wissen, von dem auch Menschen mit MS profitieren können.

Gesichter der MS 2021: Giulia Merz

Diese Serie ist anders. Nicht Dritte oder Unbeteiligte reden über MS und Menschen mit MS. Sondern MS-Betroffene selbst sprechen über ihr Leben mit einer unheilbaren Krankheit, ihre Hoffnungen, ihre Ängste. Wie die Krankheit sie fordert, aber auch, wie die MS sie vielleicht stärker gemacht hat. Wie eng gute und schlechte Erfahrungen beieinander liegen.

Covid-19 bei Menschen mit MS: Starke Beteiligung der Schweiz in einem internationalen Register

Ein Teil des europäischen Patientenregisters LEOSS ist speziell Menschen mit MS gewidmet. Sechs Schweizer MS-Zentren beteiligen sich rege an der Sammlung der notwendigen Angaben. PD Dr. med. Robert Hoepner, Universitätsspital Bern, informierte am «MS State of the Art Symposium» stellvertretend für alle teilnehmenden Schweizer Zentren darüber, welche Schlussfolgerung aus diesen Daten bisher gewonnen werden konnten.

Neue Therapien

Zu den traditionellen Programmpunkten eines jeden «MS State of the Art Symposiums» gehört ein Überblick über die neusten therapeutischen Entwicklungen. Speziell in diesem Jahr war, dass es nicht nur in Bezug auf die MS etwas zu berichten gab, sondern auch zur Therapie der Neuromyelitis-Optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD). 

Aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt

Am «MS State oft he Art Symposium» präsentieren üblicherweise verschiedene Forschungsgruppen die bisherigen Resultate ihrer Arbeit in Form eines Posters. Die virtuelle Durchführung des Symposiums in diesem Jahr erforderte eine andere, kreative Lösung. Der «Poster Blitz» wurde ins Leben gerufen.

Umfrage: Informationsquellen und -angebote zum Thema «Coronavirus»

Kurz nach Beginn der zweiten Corona-Welle hat das Schweizer MS Register eine weitere Zusatzbefragung zum Thema «Coronavirus» veröffentlicht. Diese zweite Umfrage thematisiert neben dem psychischen und körperlichen Befinden der MS-Betroffenen seit der ersten Corona-Welle zusätzlich auch neue Themenbereiche: Es geht um Veränderungen der persönlichen Situation durch das Coronavirus und Fragen zum Informationsangebot und zu Informationsquellen rund um das Thema.

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