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Job und Lohn: MS muss keine Schockdiagnose sein

Arbeit bedeutet Einkommen. Geld ist nicht alles, aber alle brauchen es zum Leben, auch MS-Betroffene. Arbeit bedeutet aber auch soziale Kontakte, Wertschätzung, Selbstwertgefühl, Selbstverwirklichung.  Die Diagnose MS kann also nicht nur materielle Ängste heraufbeschwören, sie berührt auch ganz wesentliche psychologische Themen, die für eine selbstbestimmte Lebensführung wichtig sind.

Diese doppelte Unsicherheit wirft eine Menge Fragen auf, menschlicher, rechtlicher, finanzieller und versicherungstechnischer Natur. Kann ich in meinem Beruf tätig bleiben? Teile ich die Diagnose meinem Arbeitgeber mit? Wie reagiert der? Welche Alternativen habe ich? Wer unterstützt mich? Und wie?

Die Antworten sind immer individuell, es gibt aber «Leitplanken», an denen man sich orientieren kann. Und Beratung, die man in Anspruch nehmen kann.

Eine gute Übersicht der Möglichkeiten bietet das folgende MS-Infoblatt:

«MS und Berufstätigkeit: Informationen für Arbeitnehmende»

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