Die unsichtbare Seite der MS – jetzt im neuen Magazin FORTE

FORTE Magazin

Multiple Sklerose ist oft unsichtbar. Viele Symptome wie chronische Erschöpfung oder unangenehme Missempfindungen sind für Aussenstehende nicht erkennbar, belasten Betroffene im Alltag jedoch stark. Wie erklärt man seinem Umfeld diese Krankheit, die man nicht immer sieht? Genau vor dieser Herausforderung stand Mirella Riccioli.

Ein Brennen in den Füssen, Kribbeln bis zum Bauchnabel, Nadelstiche auf der Haut. Die Symptome kamen und gingen. «Vielleicht ist es Stress oder etwas mit dem Rücken», dachte Mirella Riccioli damals, ohne zu ahnen, dass dies die ersten Anzeichen ihrer Multiplen Sklerose (MS) waren.

Die 44-jährige Tessinerin musste ihr Leben, welches komplett auf den Kopf gestellt wurde, neu ordnen und ihr inneres Gleichgewicht wieder finden. Heute kennt sie sich selbst besser und akzeptiert ihre Grenzen. Im Porträt teilt Mirella Riccioli ihre Erfahrungen und wie ihr die MS-Gesellschaft geholfen hat, die Krankheit besser zu verstehen.

Weitere spannende Beiträge im Magazin FORTE:

Sensibilitätsstörungen bei MS im Fokus

Es kribbelt, Gliedmassen fühlen sich plötzlich anders an oder sind taub – manchmal nur an einzelnen Stellen, manchmal grossflächig. Sensibilitätsstörungen am Körper treten oft unerwartet auf und können MS-Betroffene im Alltag stark verunsichern. Dr. med. Lara Diem erklärt, was hinter diesen Missempfindungen steckt und was im Umgang damit hilft.

Kognitive Herausforderungen bei Multipler Sklerose

Viele Menschen mit MS erleben im Verlauf ihrer Erkrankung Veränderungen in der geistigen Leistungsfähigkeit. Wenn Gedächtnis, Aufmerksamkeit oder Wahrnehmung beeinträchtigt sind, wirkt sich dies auf Lebensqualität, Alltagsaktivitäten und Beruf aus. Dr. phil. Olivia Zindel-Geisseler beleuchtet, wie eine frühzeitige Diagnostik und individuelle Strategien helfen können.

Sonniges Mitgliederfest am Zürichsee

Am Samstag, 14. Juni 2025, strömten rund 300 Mitglieder ins Kongresshaus Zürich zum Mitgliederfest der MS-Gesellschaft. Das abwechslungsreiche Programm bot spannende Fachvorträge, bewegende Momente und viel Raum für persönlichen Austausch. Den Höhepunkt bildete die feierliche Bekanntgabe der MS-Preisträgerin Alyssa Baldassari.

Wenn Empathie auf Neugier trifft

Sie gehört seit Jahren zu den bekanntesten Journalistinnen der Schweiz: Mona Vetsch. Ob am Radiomikrofon, vor der Fernsehkamera oder auf der Bühne – sie bewegt sich sympathisch, feinfühlig und souverän durch verschiedenste Formate. Im Interview spricht sie über ihre Neugier auf Menschen und verrät ihren Geheimtipp, wie man das mittlere Alter «übersteht».

 

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