«Ich will meine Kinder aufwachsen sehen»

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Am 3. September startet die Jahressammlung der MS-Gesellschaft. Rebeca Sánchez, die von MS betroffen ist, teilt gemeinsam mit ihrem Mann und den Zwillingstöchtern ihre Geschichte als Gesicht der Kampagne 2025. Schon bald liegt dieser unadressierte Spendenbrief in den Briefkästen von rund 1.5 Millionen Schweizer Haushalten.

Wenn Rebeca Sánchez an ihre Grenzen kommt, spüren das ihre neunjährigen Zwillingstöchter sofort. «Wenn Mami Stress hat oder wenn es kalt ist, hat sie Mühe mit dem Laufen», sagen Alexa und Denia. Seit ihrem 16. Lebensjahr lebt die junge Mutter mit der Diagnose Multiple Sklerose (MS) – einer unheilbaren Krankheit mit nicht vorhersehbarem Verlauf.

Schweizweiter Spendenaufruf für MS-Betroffene und deren Familien

Rebeca Sánchez erlebt lange Zeit kaum Einschränkungen. Doch vor vier Jahren verändert sich alles. «Mein linkes Bein wurde plötzlich schlaff, fühlte sich an wie aus Gummi und bremste mich völlig aus», erinnert sie sich. Ihre Energie schwindet, ihr Alltag wird zur Herausforderung.

In dieser herausfordernden Zeit ist die MS-Gesellschaft für sie da. «Ich werde dort unglaublich gut unterstützt – bei Fragen zu Medikamenten, zu Leistungen der Krankenkasse, zu Sozialversicherungen, oder bei finanziellen Sorgen. Die Sozialberaterin der MS-Gesellschaft findet immer eine Lösung für uns», schildert die 33-Jährige die Situation dankbar.

Damit die MS-Gesellschaft Betroffenen und deren Familien kostenlose und unabhängige Beratung anbieten kann, ist sie auf Spenden angewiesen. Ab dem 3. September finden Sie vielleicht einen unadressierten Spendenbrief mit der Geschichte von Rebeca Sánchez in Ihrem Briefkasten. Die Kampagne begegnet Ihnen möglicherweise auch in Form eines Videoclips in den Sozialen Medien.

Ein Blick in Ihren Briefkasten lohnt sich

Die unadressierte Post von Hilfswerken wie die der MS-Gesellschaft gilt nicht als Werbung und darf auch in Briefkästen mit Stopp-Aufklebern gelegt werden.

Ihre Spende hilft Menschen mit Multipler Sklerose. Unterstützen Sie die MS-Gesellschaft dabei, Betroffene und deren Familien in schwierigen Momenten zu begleiten und gemeinsam Hoffnung zu schenken.

 

Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung!

 

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