Case Management

Case Management

Wir bieten individuelle Standortbestimmungen an, damit MS-Betroffene möglichst lange im Arbeitsprozess und sozial integriert bleiben.

Die Krankheit MS betrifft sämtliche Lebensbereiche und damit auch die berufliche Tätigkeit. Die Case Manager der MS-Gesellschaft möchten erreichen, dass MS-Betroffene so lange wie möglich beruflich tätig bleiben und wenn möglich eine Erwerbsunfähigkeit verhindern. Oft geht es um die Frage, ob der bisherige Beruf weiterhin ausgeübt werden kann, ob Arbeitsplatzanpassungen nötig sind und finanziert werden können oder ob sich eine Umschulung aufdrängt.

Am Anfang eines Case Managements steht immer eine Standortbestimmung: Probleme, aber auch Ressourcen werden von unseren Fachleuten mit MS-spezifischem Fachwissen und langjährigen Erfahrungen systematisch erfasst und die Situation des Betroffenen eingeschätzt. In einem nächsten Schritt werden gemeinsam die Ziele festgelegt und die Massnahmen definiert, die zur Erreichung notwendig sind. Während dieses Prozesses werden alle Beteiligten vom Case Manager begleitet.

Für Arbeitgeber und Sozialversicherungen

Case Management sucht individuell angemessene Lösungen für und mit Betroffenen und wird bei Menschen mit komplexen Fragestellungen, bei zeitlich andauernden Problembewältigungen und in Situationen mit sehr hohem Koordinationsbedarf eingesetzt.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

Betroffene bleiben länger im Arbeitsprozess und sind sozial integriert. Dies wirkt sich ganz direkt auf ihre Lebensqualität aus. Der gesellschaftliche Nutzen liegt in der längeren Erwerbstätigkeit der Betroffenen, womit Kosten im Gesundheits- und Sozialbereich gesenkt werden können.

MS-Betroffene, aber auch Arbeitgeber und Sozialversicherungsträger wenden sich für einen Erstkontakt bitte an unsere MS-Infoline.