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Erfahren Sie Neues und Interessantes aus der MS-Fachwelt.

Die Schweiz. MS-Gesellschaft veröffentlicht regelmässig Fachartikel zu Multipler Sklerose und Themen, die für MS-Betroffene interessant sind. Die Artikel sind allesamt von Fachpersonen verfasst und berichten Aktuelles aus der Forschung oder beleuchten Alltagsthemen, die Menschen mit MS betreffen können.

Ernährung: Gesund & preiswert

Wer möglichst viele pflanzliche, saisonale und unverarbeitete Lebensmittel auswählt, tut nicht nur etwas Gutes für seine Gesundheit, sondern schont auch das Portemonnaie.

Gedächtnisstörungen

Bei Menschen mit MS ist oftmals die Gedächtnisleistung beeinträchtigt. Auch wenn man den Betroffenen dieses Krankheitssymptom nicht ansieht, kann es zu einem ernsthaften Problem werden. Doch es gibt Methoden zur Bekämpfung von Gedächtnisstörungen und zur Steigerung der Lebensqualität.

Unsichtbare Symptome und was man gegen sie tun kann

Vielen Betroffenen sieht man nicht an, dass sie MS haben. Zahlreiche Symptome sind für Mitmenschen auf den ersten Blick nicht erkennbar, haben jedoch grosse Auswirkungen auf Betroffene. Es kann schwierig sein, im Privat- und Arbeitsleben diese Symptome und deren Einfluss auf den Alltag zu beschreiben.

Was passiert mit mir im Falle einer Urteilsunfähigkeit?

Wer von Lebensqualität spricht, meint oftmals Themen, die unseren Alltag prägen. Gerade bei erkrankten Menschen spielt jedoch eine weitere Dimension zunehmend eine wichtige Rolle: Selbstbestimmung. Wenn die geistigen Kräfte nachlassen oder der eigene Tod näher rückt, verleihen Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung Sicherheit.

Gesetzlicher Überblick: autologe Stammzellentransplantation bei MS

Die MS-Behandlung mittels Transplantation körpereigener Blutstammzellen etabliert sich zunehmend als Behandlungsform neben klassischen Immuntherapien. In der Schweiz wird das Verfahren erst seit wenigen Jahren angewendet. Ein Lichtblick ist die kürzlich vom Bund beschlossene Kostenübernahme durch die Krankenversicherungen, namentlich am Universitätsspital Zürich.

«Wir werden uns auf jeden Fall bemühen, diese Therapie weiterzuverbreiten»

Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat entschieden, dass die autologe Stammzelltransplantation (aHSCT) im Rahmen einer Registerstudie vorerst bis am 30. Juni 2024 angeboten werden kann und von den Krankenkassen vergütet werden muss. Eine solche Studie wird zurzeit einzig am Universitätsspital Zürich (USZ) durchgeführt. Der verantwortliche Neurologe Prof. Roland Martin, der auch Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der MS-Gesellschaft ist, gibt im Interview Auskunft über Chancen, Risiken und Zukunftsszenarien.

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