Fachartikel

Fachartikel

Erfahren Sie Neues und Interessantes aus der MS-Fachwelt.

Die Schweiz. MS-Gesellschaft veröffentlicht regelmässig Fachartikel zu Multipler Sklerose und Themen, die für MS-Betroffene interessant sind. Die Artikel sind allesamt von Fachpersonen verfasst und berichten Aktuelles aus der Forschung oder beleuchten Alltagsthemen, die Menschen mit MS betreffen können.

Schweizer Forschung zur Ursache von MS

Noch immer ist der Auslöser der Multiplen Sklerose nicht bekannt. Fände man endlich heraus wie MS entsteht, wäre dies ein grosser Schritt in der Bekämpfung von MS. Mit der Unterstützung der Schweiz. MS-Gesellschaft konnte die Ursache von MS kürzlich weiter eingekreist werden.

Neue Ansätze in der MS-Therapie

Die Ursache von Multipler Sklerose ist nach wie vor unbekannt. Das macht die erfolgreiche Behandlung zu einer grossen Herausforderung. Nichtsdestotrotz gibt es aktuell vielversprechende Erkenntnisse aus der Forschung, die in Zukunft zu neuen, effektiven Behandlungsmöglichkeiten führen könnten.

Körperlich aktiv mit MS

Eine von der MS-Gesellschaft finanzierte Studie zeigt, dass Sport und ausreichend Bewegung positive Auswirkungen auf den Gesundheitszustand von MS-Betroffenen haben. Dabei ist eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining am effektivsten.

Komplementärmedizinische MS-Behandlung

Seit dem 1. August 2017 werden gewisse komplementärmedizinische Leistungen von der Grundversicherung der Krankenkasse definitiv übernommen, wenn sie von einem Arzt oder einer Ärztin durchgeführt werden. Aus aktuellem Anlass hat Dr. Simon Feldhaus einen Artikel zur komplementärmedizinischen Behandlung bei MS verfasst.

Neuropsychologische Aspekte der Multiplen Sklerose

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Technisierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen ist neben dem körperlichen Behinderungsgrad die geistige Leistungsfähigkeit von entscheidender Bedeutung. Aktuelle Studien heben diese als entscheidenden Faktor für den Verbleib in der Arbeitswelt hervor.

Stammzelltransplantation bei MS – Kostenübernahme und regulatorischer Rahmen

Die Behandlung einer aggressiven Multiplen Sklerose mittels Transplantation körpereigener Blutstammzellen wird zunehmend als alternative Behandlungsform neben klassischen Immuntherapien thematisiert. In der Schweiz wird das Verfahren indes erst vereinzelt angewendet. Dieser Artikel vermittelt Einblicke in die regulatorischen Hintergründe und einen Ausblick auf die künftige Entwicklung.