MS Register News

Sprachnavigation

Mobile Navigation

Das Schweizer MS Register

News

Umfrage: Informationsquellen und -angebote zum Thema «Coronavirus»

Kurz nach Beginn der zweiten Corona-Welle hat das Schweizer MS Register eine weitere Zusatzbefragung zum Thema «Coronavirus» veröffentlicht. Diese zweite Umfrage thematisiert neben dem psychischen und körperlichen Befinden der MS-Betroffenen seit der ersten Corona-Welle zusätzlich auch neue Themenbereiche: Es geht um Veränderungen der persönlichen Situation durch das Coronavirus und Fragen zum Informationsangebot und zu Informationsquellen rund um das Thema.

Rückblick 2020

Ein herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende zu. Das Coronavirus hat unseren Alltag auf den Kopf gestellt und unsere Aktivitäten und sozialen Kontakte stark eingeschränkt. Auch für das Schweizer MS Register war und ist dies eine neue Situation. Trotzdem blicken wir auf ein ereignisreiches Jahr zurück, in dem wir gemeinsam mit unseren Teilnehmenden viel erreicht haben.

Die weltweite Verbreitung der Multiple Sklerose

Der neue MS Atlas und der Beitrag des Schweizer MS Registers dazu: «Ohne Daten keine Taten». Diese Binsenweisheit gilt in vielen Lebenssituationen. Man könnte noch hinzufügen, dass auch die Darstellung der Daten ein sehr wichtiger Aspekt ist. Genau dies macht der Atlas der Multiplen Sklerose der MS International Federation (atlasofms.org) auf einfach verständliche und trotzdem attraktiv-anschauliche Weise.

Welche Faktoren tragen zu schwereren Verläufen der MS bei?

Wie lassen sich schwerere Verläufe bei der MS von weniger schweren unterscheiden und wie voraussagen? In dieser Monatsgrafik wird gezeigt, wie die MS-Verlaufsformen zusammen mit weiteren Faktoren zur Entwicklung der Symptomzahl im Laufe der Krankheit beitragen. Die Symptomzahl dient dabei als ein einfaches Hilfsmittel für die Bestimmung des Schweregrades des Krankheitsverlaufs.

Das Leben mit Multipler Sklerose in Zeiten der Covid-19 Pandemie

Die Auswirkungen der gegenwärtigen Epidemie betreffen und beschäftigen uns alle. Personen mit MS, welche teilweise immunsupprimierende Medikamente erhalten, gelten als Risikopatienten für einen schlechteren Verlauf im Falle einer Infektion. Wie belastend ist die gegenwärtige Situation für MS-Betroffene, und wie gehen sie damit um? Diesen Fragen ist das Schweizer Multiple Sklerose Register zusammen mit den Kollegen und Kolleginnen der Psychiatrie und Neurologie der Universität Bern im Rahmen einer kurzen Spezialumfrage nachgegangen, welche seit Mitte April läuft.

×