MS: Inflammation künftig hinter Blut-Hirn-Schranke angehen

Antiquierte Studienendpunkte erschweren Innovationen

In der Therapie der Multiplen Sklerose (MS) gelingt es heute, Schübe nahezu vollständig zu unterdrücken. Ungeklärt bleibt jedoch das Problem der schwelenden Entzündung hinter der Blut-Hirn-Schranke, die zur fortschreitenden Behinderung führt. Veraltete Studienendpunkte erschweren die Entwicklung neuer Therapien. Dringend nötig sind Endpunkte, die Behinderungsprogression, Neurodegeneration und die Entzündung hinter der Blut-Hirn-Schranke abbilden.

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