Unsichtbar und schmerzvoll nimmt die MS Jacqueline Bischofberger in Beschlag. Sie war zwanzig, als die Krankheit bei ihr festgestellt wurde. Heute leidet die 26-jährige Frau täglich unter Sehstörungen sowie zähen Kopf- und Rückenschmerzen.
Doch sie kämpft und versprüht Optimismus. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass gerade auch junge Betroffene ihren Optimismus behalten – nicht zuletzt in der Hoffnung auf baldige weitere Fortschritte in der MS-Forschung.
"Wichtig ist es, dass ich mich jederzeit an die MS-Gesellschaft wenden kann. Hier erhalte ich kompetenten Rat von Fachpersonen, die mich verstehen" sagt Jacqueline Bischofberger.
Die MS-Gesellschaft begleitet Menschen mit MS im Alltag und fördert Forschungsprojekte.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
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Federica de Cesco, Schriftstellerin
"Es ist nötig, dass das Tabu dieser Krankheit weiter gebrochen wird. MS-Betroffene müssen sowohl im familiären als auch im gesellschaftlichen Umfeld mit Zuneigung aufgenommen und behandelt werden. Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft mit ihren kranken Personen umgeht, deute ich als Gradmesser für die Fortschrittlichkeit dieser Gesellschaft."

