Die Multiple Sklerose hat die junge, zweifache Mutter Stéphanie Fracheboud fest im Griff. Nach mehreren schweren Krankheitsschüben nehmen die körperlichen Einschränkungen zu. Sie kann nur noch mit Stöcken gehen.
Die Beraterin der MS-Gesellschaft hilft der jungen Familie, den Umzug in eine Wohnung mit Lift zu organisieren und unterstützt sie bei der Suche einer Haushalthilfe sowie im Kontakt mit der Invalidenversicherung.
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"Es ist nötig, dass das Tabu dieser Krankheit weiter gebrochen wird. MS-Betroffene müssen sowohl im familiären als auch im gesellschaftlichen Umfeld mit Zuneigung aufgenommen und behandelt werden. Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft mit ihren kranken Personen umgeht, deute ich als Gradmesser für die Fortschrittlichkeit dieser Gesellschaft."